Muster steuererklärung baselland

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Zinsen für Leasingverträge (Leasingsätze) und Baudarlehen sind nicht steuerlich abzugsfähig. Der höchstmögliche Abzug für Zinsaufwendungen beträgt 50.000 Franken zuzüglich Kapitalrendite (einschließlich unterstellter Mieteinnahmen). Wenn Sie eine Hypothek bedienen, ist die Verwendung indirekter Amortisation aus steuerlicher Sicht oft von Vorteil. In der Regel unterliegt das weltweite Einkommen der schweizerischen Einkommensteuer und basiert auf dem Grundsatz der Familienbesteuerung, d.h. das Einkommen des Ehegatten und der unterhaltsberechtigten Kinder ist alle in einer Steuererklärung/Veranlagung enthalten. Das zu versteuernde Einkommen in der Schweiz umfasst die folgenden Komponenten: Arbeits- und Selbständigkeitseinkommen, Einkünfte aus beweglichen Vermögenswerten (z.B. Zins- und Dividendenerträge), Einkünfte aus Immobilien (z.B. Mieterträge), Einkünfte aus Pensionskassen und dergleichen sowie sonstige Einkünfte, die nicht besonders kantonal oder bundesrechtlich ausgeschlossen sind (siehe unten). Mit Erhalt einer Steuererklärung leitet die zuständige kantonale Steuerbehörde ein förmliches Steuerbescheidsverfahren ein. Die Steuerbehörde kann bei Bedarf zusätzliche Informationen oder Unterlagen anfordern.

Schließlich wird dem Steuerpflichtigen eine förmliche Steuerveranlagung ausgestellt, in der die steuerpflichtigen Faktoren vermerkt werden. Die Steuerveranlagung tritt in Kraft, wenn innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der Steuerveranlagung kein Einwand eingelegt wird. Basierend auf hierauf werden die endgültigen Steuerrechnungen ausgestellt. Schweizerinnen und Schweizer und ausländische Arbeitnehmer, die über eine Aufenthaltsgenehmigung verfügen, müssen jedes Jahr eine Steuererklärung abgeben. Ausländische Arbeitnehmer, die keine Genehmigung besitzen, aber eine Beschäftigung haben, unterliegen einem Verfahren, das als “Quellensteuer” bezeichnet wird, und werden vom Arbeitgeber von den Monatsgehältern abgezogen. Wenn Sie mit einem Ehegatten verheiratet sind, der die Schweizer Staatsbürgerschaft besitzt, oder mit einer Aufenthaltserlaubnis, sind Sie von der Quellensteuer befreit. Es hilft, gut vorbereitet zu sein, bevor Sie beginnen, Ihre Steuererklärung auszufüllen. So empfehlen wir Ihnen, im Laufe des Jahres folgende Dokumente zu sammeln und zur Hand zu haben: Die aktuelle Situation durch die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz hat zu außergewöhnlichen Maßnahmen der Schweizer Steuerbehörden geführt. Wie in der nachstehenden Tabelle aufgeführt, haben verschiedene Kantone ihre Anmeldefrist für die individuelle Einkommensteuererklärung 2019 bereits verlängert.

Die allgemeine Anmeldefrist vom 31. März 2020 hs wurde in diesen Kantonen wie folgt verlängert: Gebietsansässige zahlen ihre Steuern auf der Grundlage der in der eingereichten Steuererklärung angegebenen Zahlen. Kantonale und kommunale Steuern werden in der Regel vorläufig auf der Grundlage der Vorjahreszahlen während des jeweiligen Steuerjahres (vgl. hier (JPG, 122 Kb)) entrichtet, während die Bundessteuern bis zum 31. März des auf das jeweilige Steuerjahr folgenden Jahres zu entrichten sind. Während ab dem 1. Oktober Verzugszinsen fällig sind, kann das Finanzamt nicht ernsthaft damit beginnen, Sie ernsthaft zu verfolgen, bevor Ihre Steuererklärung abgeschlossen ist, und dies wird erst zu Beginn des folgenden Jahres geschehen. Die Anmeldefrist für die Schweizer Einkommensteuererklärungen für 2019 wurde in mehreren Kantonen aufgrund der aktuellen Situation durch die Verbreitung von COVID-19 verlängert.

Die Dauer, die Sie benötigen, um Steuererklärungen, Quittungen und andere Dokumentarnachweise aufzubewahren, hängt von der Art der Steuer und dem betreffenden Kanton ab. Wenn Sie absolut sicher sein wollen, bewahren Sie Dokumente für 15 Jahre nach dem Ende des Steuerzeitraums auf. Die Steuererklärungen sind in der Regel in dem Kanton einzureichen, in dem der Steuerpflichtiger am Ende des jeweiligen Steuerzeitraums ansässig ist/war. Die offiziellen Anmeldetermine variieren von Kanton zu Kanton, z.B. Kanton Zürich 31. März, Kanton Zug 30. April, Kanton Luzern 31. März, Kanton Lausanne 15.

März und Kanton Genf 31. März des folgenden Kalenderjahres, Verlängerungen werden in der Regel auf Anfrage gewährt. Für Ehepaare ist eine gemeinsame Steuererklärung einzureichen. Jedes Jahr müssen Steuerpflichtige in der Schweiz eine Steuererklärung ausfüllen und einreichen.

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